31.08.2003 › Stipendium für 1 Jahr USA zu vergeben!

 

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21 Jahre Deutsch-Amerikanischer Jugendaustausch: Junge Berufstätige/Auszubildende aufgepasst!!!

Auch im Sommer 2004 können 100 junge Berufstätige mit einem Stipendium des Deutschen Bundestages für ein Jahr in die USA reisen. Diese Möglichkeit eröffnet das zwischen dem Deutschen Bundestag und dem Kongress der USA beschlossene Parlamentarische Patenschafts -Programm.

Bedingt durch die Ferienzeit hat es leider aus unserem Wahlkreis bisher nur relativ wenig Resonanz von jungen Berufstätigen/Auszubildenden gegeben, bedauert Marianne Tritz als Patin des Patenschaftsprogramms.

Tritz macht darauf aufmerksam, dass noch bis zum 5. September die Möglichkeit besteht die Bewerbungsunterlagen anzufordern.

Ein Jahr in den USA leben, studieren und arbeiten - diese spannende und einzigartige Kombination bietet das Parlamentarische-Patenschaftsprogramm (PPP).

In diesem Jugendaustausch-Programm des Deutschen Bundestages und des Amerikanischen Kongresses konnten seit 1983 bereits über 1.800 junge Leute (Schüler/Berufstätige) gefördert werden.

Bundestagsabgeordnete übernehmen während des Jahres die Patenschaft für die Jugendlichen. Im Wahlkreis 37, Lüneburg-Lüchow-Dannenberg, nimmt in diesem Jahr die Abgeordnete Marianne Tritz an dem Programm teil.

Auch 2004 eröffnet das PPP, dann zum 21. Mal neben Schülern auch jungen Berufstätigen wieder die Chance, amerikanisches Familien-, Highschool- bzw.College- und Arbeitsleben kennen zu lernen.

Angesprochen sind junge Berufstätige/Auszubildende (z.B. Handwerker, Kaufleute und Landwirte), die zum Zeitpunkt der Ausreise (August 2004) eine anerkannte, abgeschlossene Berufsausbildung haben und nach dem 31.07.1981 geboren sind. Abgeleisteter Wehr- oder Zivildienst wird begünstigend auf das Alter angerechnet.

Bewerbungsunterlagen können bis zum 05. September angefordert werden.

Nähere Informationen zum Programm bitte anfordern bei

InWEnt in Köln unter Tel. 0221-2098 -207/-339 Fax 0221-2098 -222 Email: usappp@inwent.org

Zusätzliche Informationen finden Sie auch über die Internetadresse www.inwent.org/usappp




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