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Parlamentarischer Abend 24. Mai 2004-06-05

Zu der Kampagne "Waffen unter Kontrolle" hatte die Bundestagsabgeordnete Marianne Tritz, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN gemeinsam mit Oxfam, IANSA und amnesty international zu einem parlamentarischen Abend eingeladen.

Gewehre, Pistolen, Granaten und Landminen - tödliche Waffen aller Art werden unkontrolliert und massenhaft verbreitet. Sie sind billig und leicht zu bedienen - von Männern, Frauen und zunehmend auch Kindern. Der Missbrauch von Waffen zerstört unzählige Menschenleben, Existenzen und Chancen, der Armut zu entkommen. Trotzdem gibt es noch immer kein bindendes internationales Recht, um den Handel mit konventionellen Waffen zu kontrollieren.

Oxfam, Amnesty International und IANSA (Internationales Aktionsnetzwerk zu Kleinwaffen) fordern in einer gemeinsamen Kampagne alle Regierungen auf, ein internationales Abkommen zur Kontrolle des Waffenhandels bis zum Jahr 2006 abzuschließen. Von kleinen Gemeinden bis hin zu internationalen Staatengemeinschaften: Waffen dürfen an keinen Ort gelangen, an dem sie für Menschenrechtsverletzungen missbraucht werden.

Besuchen Sie auch die Website zu unserer gemeinsamen Kampagne unter www.controlarms.org und zeigen Sie Gesicht: Unterstützen Sie unsere Online-Foto-Petition und reihen Sie Ihr Selbstportrait ein in die größte Online-Fotogalerie der Welt!

www.oxfam.de/article.asp?id=183
www.controlarms.org

  Die Kampagne
  Eröffnungsrede Marianne Tritz - Parlamentarischer Abend
  Dr. Mathias John, amnesty international
  Holger Anders, IANSA - International Action Network on Small Arms
  Wolfgang Schonecke, Netzwerk Afrika Deutschland
  Jörn Kalinski, Oxfam Deutschland e.V.
  Entwurf über Rüstungstransfers deutsch
  Entwurf über Rüstungstransfers englisch




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